Schweinegrippe-Hotline wird stark genutzt
Sonntag, 8. November 2009
Fast jeden Tag erreichen uns Nachrichten zur Schweinegrippe. Jeden kann es treffen. Gerade in der kalten Jahreszeit ist unser Immunsystem anfällig gegenüber Viren und Bakterien. Diese werden häufig von einem Menschen auf den anderen übertragen. Wer sich jeden morgen zur Arbeit mit Hilfe öffentlicher Verkehrsmittel auf den Weg machen muss, der sollte sich nicht von anderen Personen anhusten lassen. Unvermeidlich ist auch der Kontakt an Haltestangen und Handgriffen während der Fahrt. Nicht jeder bekommt einen Sitzplatz. Tausende von Menschen berühren diese Haltevorrichtungen. Vermeiden sollte man deshalb einen späteren Kontakt der Hände mit dem Gesicht. Wenn möglich sollten die Hände mehrmals am Tag gewaschen werden. Bei jedem aufsuchen einer Toilette, ist das Hände waschen Pflicht. In Amerika gibt es große Warnhinweise, wie man sich verhalten soll. Darüber hinaus findet man auf jedem Restroom, so heißen die Toiletten hier, ein Desinfektionsmittel für die Hände. Da die Amerikaner sehr gesundsheitsbewusst sind, wird von dieser Maßnahme reichlich Gebrauch gemacht. In Deutschland haben verschiedene Bundesländer eigene Hotlines zur Schweinegrippe eingerichtet. Diese werden insbesondere dahingehend kontaktiert, dass die Bürger wissen wollen, ob man sich gegen die Schweinegrippe impfen sollte oder nicht. Verwirrende Zeitungsmeldungen tun ihr übriges, um die Bürger zu verunsichern. So könnte eine Impfung beispielsweise unangenehme Folgen haben. Ein Anruf auf der Schweinegrippehotline ist daher empfehlenswert. Ich bin der Auffassung, dass man mit einem starken Immunsystem, einer vernünftigen Hygiene und mit wenig Stress die Schweinegrippe erfolgreich umschiffen kann. Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, wie er sich vor der Schweinegrippe in Sicherheit bringt. Ich habe mit letzten Winter konsequent die Hände gewaschen, ausreichend Vitamine zu mir genommen und bin nicht ein einziges Mal erkältet gewesen.
